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 Kurze Entstehungsgeschichte

 

Am 21.10.1969 trafen sich 7 junge Männer um ihr gemeinsames Hobby, das Ausbilden vom Deutschen Schäferhund, auszuleben. Zu den Gründungsmitgliedern gehörte auch der ehemalige Zucht- und Leistungsrichter Helmut Scheid. Das Vereinsgelände war schnell gefunden. Damals wie Heute, lag es schön eingebettet "in der Silz". 

 

Vereinsheim "DAMALS"

Vereinsheim "DAMALS"

 

 

Vereinsheim "HEUTE"

 

Unsere verschiedenen Ausbildungssparten

 

Wesensprüfung

Bei dieser Prüfung werden die Verhaltenseigenschaften eines Hundes überprüft. Diese Prüfung spielt Hauptsächlich in der Hundezucht, sowie für auffällig gewordene Hunde und potenzieller Diensthunde, eine große Rolle. Die in der Wesensprüfung getroffenen Aussagen und Anforderungen dienen vorrangig dem Nachweis umweltsicherer und gesellschaftsverträglicher Hunde. Sie umfasst die Feststellung von Verhaltenseigenschaften des Hundes, die sich auf der Grundlage erblicher Anlagen unter dem Einfluss der bereitgestellten Aufzucht-, Entwicklungs- und Haltungsqualitäten offenbaren. In der Prüfung wird Unbefangenheit, Sozialverhalten, Geräuschempfindlichkeit, Bewegungssicherheit, Spiel- u. Beutetrieb / Verhalten unter Belastung und das Grundwesen getestet. 

 

BH / VT / BgH 1-3  (Begleithunde / Verkehrsteil / Begleithunde 1-3)

Hier wird auf dem Hundeplatz die Leinenführigkeit, Freifolge, Sitzübung und das Ablegen in Verbindung mit Herankommen trainiert. Der Hund ist mit seinem Hundeführer nicht allein auf dem Platz, sondern ein weiterer Hund, der unter Ablenkung des anderen Hundes frei abgelegt ist und dessen Hundeführer sich 40 Schritte entfernt - abgewandt zum Hund, aufhält.

 

Im Verkehrsteil soll der Hund mit allen Dingen, die so im Straßenverkehr passieren können, konfrontiert werden. 

 

IGP 1-3 (Internationale Gebrauchshunde Prüfungsordnung 1-3)

Die Gebrauchshundeprüfung kann in den Stufen 1-3 abgelegt werden (IGP 1-3)

Die IGP ist in 3 Abteilungen gegliedert:

- Fährte

- Unterordnung

- Schutzdienst / Verteidigung

 

Die Fährte besteht aus mehreren geradlinigen oder bogenförmigen Abschnitten, den Schenkeln, sowie verschiedenen Winkeln zwischen diesen. Auf den Schenkeln werden vom Fährtenleger Gegenstände (Kunststoff, Holz, Leder) abgelegt, die der Hund bei dem Absuchen anzuzeigen oder aufzunehmen hat. Beim Suchen folgt der Hund mit tiefer Nase, in gleichmäßigem Tempo, intensiv dem Fährtenverlauf. 

 

Die Unterordnung bei der IGP enthält ebenfalls die gleichen Punkte wie in der BH und wird noch, um das Apportieren vom Bringholz (auf ebener Erde, über die Hürde u. Kletterwand) und das Vorraussenden mit ablegen, erweitert. Ebenso wird hier die Schussfestigkeit, in allen Stufen von 1-3, überprüft.

 

Beim Schutzdienst wird meist schon im Welpen- u. Junghundalter spielerisch der Grundstein für die spätere Ausbildung gelegt. Später wird der Lederlappen durch die Beißwurst und dann den Beißarm ersetzt, so lernt der junge Hund schon das alles als Beute angesehen wird. 

Ganz entscheidend zur Erlernung dieser Disziplin ist das Wesen des Hundes, Ausgeglichenheit, Nervenstärke und Selbstbewusstsein und unabdingbarer Gehorsam gehören zu diesen Vorraussetzungen. Die Übungen bestehen aus Suche nach dem Helfer, Stellen und Verbellen und der Überfall auf den Hund und wenn der Helfer ruhig steht, muss der Hund ihn nur bewachen. Bei der Flucht des Helfers darf der Hund erst die Verfolgung aufnehmen, wenn er vom Hundeführer die Anweisung erhält. 

 

 IRO (Internationaler Rettungshundesport)

IRO zertifizierte Hunde haben sich in vielen Einsätzen bewährt. Durch die professionelle und herausfordernde Ausbildung werden die Teams optimal für den Ernstfall vorbereitet, sei es für Fläche, Fährten und Trümmer. Durch den extrem feinen Geruchssinn können Rettungshunde sehr genau Positionsbestimmungen von verschütteten oder vermissten Personen geben. Und auch wenn die technische Entwicklung rasant voranschreitet, so sind Rettungshunde nach wie vor jeder Suchtechnologie weit überlegen. Vor allem die flexible Einsatzmöglichkeit, die Gewandtheit auf schwierigem Gelände und der unbändige Suchtrieb zeichnen die Vierbeiner aus. 

 

 

 

 

 

 

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